Schlaf
Träume und lebhafte Albträume
Warum Hormone und ein leichterer Schlaf Träume intensiver machen – und wie Journaling dabei hilft, sie zu verarbeiten.
Lebhafte Träume und Albträume sind in der Schwangerschaft völlig normal. Hormonelle Schwankungen sorgen für einen leichteren Schlaf. Das bedeutet, dass du häufiger mitten in der REM-Phase (der Traumphase) aufwachst – und dich dadurch besser an das Geträumte erinnerst.
Stress und Sorgen rund um die Schwangerschaft verstärken emotionale Trauminhalte, weshalb oft leicht beunruhigende bis hin zu richtig gruseligen Träumen auftreten. Das ist ganz normal und kein Vorbote für irgendetwas Bestimmtes.
Ein Tagebuch (Journaling) vor dem Schlafengehen hilft dabei, wiederkehrende Themen zu verarbeiten. Das Handy aus dem Schlafzimmer zu verbannen, den Tag mit einer ruhigen Aktivität wie Lesen oder Atemübungen zu beenden und abends auf Nachrichten oder True-Crime-Inhalte zu verzichten, hilft dabei, die Angstspirale zu durchbrechen.
Schlaf
Diese Inhalte dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung. Wende dich bei allen Fragen zu deiner Schwangerschaft oder zur Gesundheit deines Babys immer an deine Ärztin, deinen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
Beginne deine Reise noch heute
Schließe dich Eltern auf der ganzen Welt an, die ihre Schwangerschaft und ihr Baby mit Growby begleiten.
Laden im App StoreApp StoreBald im App Store