Gesundheit
Häufige Symptome verstehen
Alltägliche Beschwerden, die unbedenklich sind – und Warnsignale, bei denen du sofort handeln solltest.
Leichte Schwellungen an Füßen und Knöcheln, Rückenschmerzen, Verstopfung, Sodbrennen und Müdigkeit gehören in der Schwangerschaft fast immer dazu – sie sind lästig, aber nicht gefährlich. Unterstütze deinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und kleinen Wohlfühl-Strategien.
Rufe in deiner Praxis an bei starken Kopfschmerzen, die nicht auf Paracetamol ansprechen, plötzlichen Sehstörungen oder Lichtblitzen, plötzlichen Schwellungen im Gesicht oder an den Händen, Schmerzen im rechten Oberbauch, Fieber über 38 °C oder starken Blutungen. Diese Anzeichen können auf eine Präeklampsie, das HELLP-Syndrom oder eine Infektion hindeuten – allesamt ernstzunehmende Zustände, die bei früher Erkennung gut behandelbar sind.
Ebenfalls ein Grund für einen sofortigen Anruf: weniger Kindsbewegungen (ab der 20. Woche, wenn du bereits regelmäßige Bewegungen spürst), austretendes Fruchtwasser oder ein plötzlicher Schwall Flüssigkeit sowie das Gefühl, dass irgendetwas gar nicht stimmt. Medizinisches Personal geht lieber einmal zu viel auf Nummer sicher, als etwas Wichtiges zu übersehen.
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Diese Inhalte dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung. Wende dich bei allen Fragen zu deiner Schwangerschaft oder zur Gesundheit deines Babys immer an deine Ärztin, deinen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
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