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Ernährung

Hunger- und Sättigungszeichen richtig deuten

Suchen, Schmatzen und Pausen beim Saugen – die Signale vor dem Weinen.

Frühe Hungerzeichen sind dezent, aber eindeutig: Suchen (den Kopf mit offenem Mund hin- und herbewegen), Saugen an den Händen, Schmatzen und schnelle Augenbewegungen, sogar im Schlaf. Wenn du dein Baby in dieser Phase fütterst, bleibt ihr beide entspannter – ein hungriges, aber ruhiges Baby dockt besser an und trinkt effizienter. Weinen ist ein spätes Hungerzeichen. Wenn es erst einmal so weit ist, ist dein Baby meist schon voller Stresshormone, was das Anlegen erschwert. Falls du die frühen Zeichen verpasst hast, beruhige dein Kleines zuerst durch Hautkontakt und sanftes Wiegen, bevor du die Brust oder das Fläschchen anbietest. Sättigung erkennst du an langsamerem Saugen, längeren Pausen, Wegdrehen, entspannten Händen und oft einer friedlichen Schlummer-Haltung. Respektiere diese Signale, anstatt darauf zu drängen, eine bestimmte Menge auszutrinken – Babys können ihre Kalorienzufuhr wunderbar selbst regulieren, wenn wir sie lassen.

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Diese Inhalte dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung. Wende dich bei allen Fragen zu deiner Schwangerschaft oder zur Gesundheit deines Babys immer an deine Ärztin, deinen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.

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